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Der Verein Konzept e.V. erhält in den nächsten zwei Jahren insgesamt etwa 22000 Euro. Diese erfreuliche Nachricht überbrachte gestern Nachmittag Ralf Kling, Fachdienstleiter Pflege beim Märkischen Kreis, dem Vorsitzenden des Vereins Thomas Wette und Iris Lemke, die sich dort ebenfalls ehrenamtlich engagiert. Lemke war es, die die ursprüngliche Ideengeberin für das Projekt "Alt werden im Dorf" war. Mit einem umfangreichen Konzept bewarb sich der Neuenrader Verein dann beim Märkischen Kreis auf die Projektausschreibung "Älter werden im Märkischen Kreis". Hierbei sollten sich die eingereichten Vorschläge auf Demenzkranke, pflegende Angehörige und alleinlebende Senioren konzentrieren, was die Neuenrader mit ihrem Konzept voll erfüllten."Wir wollen ein Netzwerk schaffen, in dem kleine Alltagshilfen geboten werden, damit ältere Leute möglichst lange in ihrem Zuhause leben können und nicht ins Heim müssen", so Wette. Diese Problematik will der Verein vor allem auf den Dörfern angehen. In der ersten Phase soll dazu das Projekt von der Betreuerinn Anette Kühn bekannt gemacht werden: "Vor allem in Vereinen würden wir unsere Ideen gern vorstellen." Anschließend soll ermittelt werden, was es für Bedürfnisse gibt, dann sollen konkrete Hilfestellungen erarbeitet werden. Das Spektrum könne dabei von Fahrdiensten zum Einkaufsmarkt bis zum Vorlesen reichen. Viele Ideen seien hier denkbar. Die rund 22000 Euro vom Märkischen Kreis sind allerdings lediglich als Anschubfinanzierung gedacht. Nach zwei Jahren soll sich das Konzept selbst tragen und bei Erfolg in anderen Regionen des MK vorgestellt werden. Darum müssen auch die Senioren für die jeweiligen Leistungen einen Obulus entrichten. "Der soll aber viel geringer sein als bei normalen Dienstleistern, schließlich sind wir ein Verein", so Lemke. Oberstes Ziel ist bei diesem Projekt vor allem die Nachhaltigkeit.
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Wie soll es weitergehen mit den Eltern ?Gebührenfreies Pflegetelefon 0800/2204400 für Ratsuchende
Als Pflegebedürftiger oder Angehöriger hat man viele Fragen. Informationen gibt die Landesstelle Pflegende Angehörige unter der gebührenfreien Telefonnummer 0800-220 44 00 Montags bis Freitags von 10:00 Uhr bis 14:00 Uhr. Viele Fragen werden Ihnen dort bereits beantwortet. Ansprechpartnerin für pflegende AngehörigeSilke Niewohner ist als Leiterin der Landesstelle die Ansprechpartnerin für pflegende Angehörige in ganz NRW: Insbesondere, wenn die Pflege von Eltern zu organisieren ist, die weiter entfernt wohnen, wissen die Angehörigen oft nicht, wen sie am Wohnort der Mutter oder des Vaters fragen können. Hier vermittelt die Landesstelle an geeignete Ansprechpartner vor Ort weiter. " Was ist wenn...? 22 Fragen zum Thema Häusliche Pflege" - Broschüre aktualisiert! -Die Landesstelle Pflegende Angehörige hat ihre Broschüre zum Thema häusliche Pflege erweitert und den Änderungen des Pflegeweiterentwicklungs-Gesetzes angepasst.Diese kostenlose Broschüre richtet sich an alle Pflegebedürftigen und ihre Angehörigen. Anhand von 22 Fragen werden grundlegende Informationen rund um die häusliche Pflege gut verständlich weitergegeben.
Bestellungen nehmen die gerne entgegen über die gebührenfreie
Service-Telefon: 0800 - 220 4400
Welt-Alzheimertag - der 21. SeptemberSeit 1994 finden am 21. September in aller Welt vielfältige Aktivitäten statt, um die Öffentlichkeit auf die Situation der Alzheimer-Kranken und ihrer Angehörigen aufmerksam zu machen. Weltweit sind etwa 24,3 Millionen Menschen von Demenzerkrankungen betroffen, zwei Drittel davon in Entwicklungsländern. Bis 2040 wird die Zahl auf voraussichtlich 81 Millionen ansteigen, besonders dramatisch in China, Indien und Lateinamerika. Der Welt-Alzheimertag wird von der Dachorganisation Alzheimer’s Disease International (London) (www.alz.co.uk) weltweit unterstützt.
Das Motto des Welt-Alzheimertages 2008 lautet in Deutschland: In Deutschland werden jedes Jahr von den regionalen Alzheimer Gesellschaften und Selbsthilfegruppen eine Reihe von regionalen Veranstaltungen veranstaltet. Mit Vorträgen, Tagungen, Gottesdiensten, Benefizkonzerten usw. wird die Öffentlichkeit auf das Thema Alzheimer aufmerksam gemacht. Es soll auf die Situation der eine Million Demenzkranken und ihrer Familien in Deutschland hingewiesen werden. Auch wenn gegenwärtig eine Heilung der Krankheit nicht möglich ist, kann durch medizinische Behandlung, Beratung, soziale Betreuung, fachkundige Pflege und vieles mehr den Kranken und ihren Angehörigen geholfen werden. Neuer Büchertipp - online
Bitte beachten Sie unseren neuen Büchertipp --Im Juni nochmal überarbeitet ----Hitlisten gelöscht-- Wir freuen uns über mails mit Anregungen - Tipps - Kommentare zu den Büchern jetzt auch direkt-- Die über 40000 Leser unsere Seiten sollten Ihre Erfahrungen auch anderen zur Verfügung stellen. Wir freuen uns über Ihre Reaktion und über Gästebuch Einträge. Die Redaktion
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